Konfliktprävention – konfliktfreier arbeiten.

Die beste Lösung für einen Konflikt ist, ihn erst gar nicht entstehen zu lassen. Konflikten vorbeugen, bestehende Konflikt-Dynamiken entschleunigen – beides gelingt durch regelmäßig wiederkehrende, offene, ehrliche Gespräche über Konflikt-Themen. Direkte, wertschätzende Kommunikation, gegenseitiges besser Kennen- und Verstehen-Lernen und frühes Erkennen und Handhaben von Erwartungen beziehungsweise Enttäuschungen sind wichtige Bestandteile der Konfliktprävention.

Mit folgenden flexiblen und individualisierbaren Angeboten unterstütze ich Sie und Ihre Mitarbeiter*innen dabei, Konflikten vorzubeugen und so Ihr Potenzial bestmöglich zu entfalten:

Teamgespräche und Teamworkshops: Ich moderiere regelmäßige Teamgespräche oder Teamworkshops, in denen verstärkt die (Arbeits-)Beziehungsebene berücksichtigt wird. Auch hier steht die Klarheit im Fokus meiner Arbeit, aus der sinnvolle Lösungen entwickelt werden.

Teamentwicklung: Ich begleite Teams in ihren Veränderungsprozessen. Ziel ist es, einen wertschätzenden und respektvollen Umgang im kommunikativen Miteinander zu schaffen und eine sich stetig weiter entwickelnde Feedback- und Streit-Kultur zu etablieren. Dies sorgt nachhaltig für mehr Zufriedenheit und Klarheit. Dabei achte ich stets auf die Unterschiedlichkeit aller teilnehmenden Persönlichkeiten.

Training: Um die Kommunikations- und Konfliktkompetenzen der Mitarbeiter*innen zu erweitern, begleite ich Trainings zu Themen wie z.B. Kommunikation, Feedback, Gesprächsführung, Konfliktmanagement sowie Teamarbeit und Werte. Meine Teilnehmer*innen erwartet eine positive und leichte Lern- und Trainingsatmosphäre, die Raum für Offenheit, Motivation und Spaß sowie Selbsterfahrung/-reflexion und persönliche Entwicklung bietet.

  • Führungskräfte-Training:
    In mehreren Trainingsabschnitten unterstütze ich Führungskräfte darin, unterschiedliche Perspektiven der Führungsarbeit in Theorie und Praxis einzunehmen. Dadurch erweitern sie Schritt für Schritt ihre Kompetenzen. Sie erhalten persönliches Wirkungsfeedback, reflektieren ihr eigenes Verhalten und intensivieren ihre empathischen Fähigkeiten. So sind sie für die zukünftigen Anforderungen im Bereich der Führung gerüstet. Das Training bietet Raum für die Bearbeitung eigener Fallanliegen und für individuelles Erfahrungslernen.
  • Riemann-Thomann-Modell:
    In einer mehrteiligen Trainingsreihe vermittle ich ein besseres Verständnis für die unterschiedlichen Persönlichkeitstypen, die uns tagtäglich in verschiedenen Lebens- und Arbeitssituationen begegnen. Mit dem Ziel, jedem von ihnen souverän und adäquat zu begegnen. Die Trainingsreihe fußt auf dem Riemann-Thomann-Modell, das der Entwickler der Klärungshilfe Dr. Christoph Thomann in den 1970er und 1980er Jahren entworfen hat. Die Basis dafür lieferte das 1961 veröffentlichte Standardwerk „Grundformen der Angst“ des Psychoanalytikers Fritz Riemann.
  • Begleitung kollegialen Austauschs:
    Führungskräfte stehen Tag für Tag vor anspruchsvollen Herausforderungen und müssen alleinverantwortlich weitreichende Entscheidungen treffen. Kollegialer Austausch macht solche Prozesse in den meisten Fällen einfacher. Deshalb biete ich in Unternehmen die regelmäßige Begleitung von kollegialen Austausch-Gruppen an. So entsteht ein vertrauensvoller Raum für Führungskräfte, in dem sie sich zu den bestehenden Themen offen und konstruktiv austauschen, sich gegenseitig beraten, diskutieren, inspirieren, gemeinsam Lösungskonzepte entwickeln sowie voneinander und miteinander lernen. Ich selbst moderiere die Gruppen, gebe Inputs und Hilfestellungen.

  • Konfliktberatung:
    Konflikte sind wie Feuer, man muss sie möglichst früh eindämmen, damit sie nicht zu groß werden. In einem Einzelgespräch erarbeite ich mit meiner Klientin oder meinem Klienten die richtige Lösch-Strategie. Ich unterstütze sie in der Vorbereitung im Hinblick auf die vorhandenen Bedürfnisse und Interessen. Mit dem Ziel, Klarheit über die Situation zu erhalten und wirksame Handlungsoptionen zu finden. So kann mein Gegenüber im Anschluss auf die in den Konflikt involvierten Gesprächspartner*innen zugehen und die Thematik direkt ansprechen.